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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Bodenversiegelung und Grundwasser

10. Februar 2020Dokument 20/1746 · WP 20Hessen
Volker Richter, Klaus Gagel
BodenversiegelungGrundwasserFlächeninanspruchnahmeNachhaltigkeitWasserressourcen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Ziele der hessischen Landesregierung zur Reduzierung der Bodenversiegelung und deren Auswirkungen auf das Grundwasser. Es wird untersucht, ob die gesetzten Ziele bis 2020 erreicht werden können und welche Maßnahmen zur Verringerung der Flächeninanspruchnahme geplant sind.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger Hessens, Kommunen sowie Umwelt- und Naturschutzorganisationen, die sich mit den Themen Bodenversiegelung und Wasserressourcen befassen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, ob Hessen sein Ziel zur Reduzierung der Bodenversiegelung erreicht hat, welche Maßnahmen geplant sind, um die Versiegelung zu verringern, und wie sich die Versiegelung auf den Grundwasserspiegel auswirkt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die tatsächliche Bodenversiegelung bereits unter 2,5 ha/Tag liegt. Es wird betont, dass die Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrsflächen insgesamt reduziert werden soll. Zudem wird auf die Bedeutung unversiegelter Flächen für die Grundwasserneubildung hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der AfD-Fraktion eingereicht. Die Landesregierung hat bereits Maßnahmen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme im Rahmen des Landesentwicklungsplans Hessen 2000 ergriffen. Die Antwort der Landesregierung bezieht sich auf die aktuellen Zielvorgaben und die Bedeutung der Innenentwicklung.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1746, Wahlperiode 20, eingereicht 10. Februar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.