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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/1764

17. Juli 2026Dokument 20/1764 · WP 20Hessen
Dirk Gaw, Klaus Herrmann
LoverboysProstitutionHessenOpferPrävention
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird das Phänomen der Loverboy-Methode in Hessen untersucht, bei dem junge Frauen durch Täuschung in die Prostitution gedrängt werden. Die Anfrage bezieht sich auf die Jahre 2016 bis 2018 und die ermittelten Täter.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind junge Frauen im Alter von 18 bis 23 Jahren sowie die Täter, die aus verschiedenen Herkunftsländern stammen, insbesondere Osteuropa.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller erkundigen sich nach den Tätergruppierungen, der Anzahl der Täter, deren Alter und Nationalität sowie den Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung dieses Phänomens.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet von 13 erfassten Fällen und 21 ermittelten Tätern zwischen 19 und 44 Jahren, die überwiegend aus Osteuropa stammen. Die Regierung plant Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Loverboy-Methode.

⚡ Einordnung

Das Thema ist politisch relevant, da es um den Schutz junger Frauen und die Bekämpfung von Menschenhandel geht. Die Landesregierung wird für ihre Präventionsmaßnahmen gelobt, während die Problematik der Loverboy-Methode weiterhin besteht.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1764, Wahlperiode 20, eingereicht 2. Januar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.