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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/1771

17. Juli 2026Dokument 20/1771 · WP 20Hessen
Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, Dr. Stefan Naas
christlich-jüdische ZusammenarbeitHessenKultusministeriumFörderungBildungsarbeit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird die Zusammenarbeit des Landes Hessen mit den Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit thematisiert. Die Abgeordneten fragen nach der Bewertung dieser Zusammenarbeit und der finanziellen Unterstützung durch das Land.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Hessen sowie die Bürger, die an den Bildungs- und Kulturangeboten teilnehmen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Bewertung der Zusammenarbeit, zur finanziellen Unterstützung und zu den konkreten Zahlungen an die Gesellschaften gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten des Kultusministeriums betonen die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Gesellschaften erhalten seit 2015 jährlich 46.800 Euro, wobei die Förderung 2020 verdoppelt wurde. Die Verteilung der Mittel erfolgt nach einem von den Gesellschaften festgelegten Schlüssel.

⚡ Einordnung

Die Förderung der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit wird als unverzichtbar für die Aufklärung und Verständigung zwischen Christen und Juden angesehen. Die Verdopplung der Fördermittel zeigt das Engagement des Landes für diese wichtige Bildungsarbeit.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1771, Wahlperiode 20, eingereicht 3. Januar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.