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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Zusammenarbeit mit den Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Hessen

3. Januar 2020Dokument 20/1771 · WP 20Hessen
Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, Dr. Stefan Naas
christlich-jüdische ZusammenarbeitHessenKultusministeriumFörderungBildungsarbeit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Zusammenarbeit des Landes Hessen mit den Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit thematisiert. Es wird erörtert, wie das Land diese Gesellschaften unterstützt und welche Rolle sie in der Gesellschaft spielen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Hessen sowie die dort lebenden Bürger, insbesondere die jüdische und christliche Gemeinschaft.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden Fragen zur Bewertung der Zusammenarbeit, zur finanziellen Unterstützung und zur zukünftigen Förderung der Gesellschaften gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung beschreibt die Zusammenarbeit als konstruktiv und zielführend. Die Gesellschaften erhalten seit 2015 jährlich 46.800 Euro, wobei die Förderung 2020 verdoppelt wurde. Die Unterstützung umfasst verschiedene kulturelle und bildungsbezogene Aktivitäten.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller, Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn und Dr. Stefan Naas von den Freien Demokraten, erheben Fragen zur Unterstützung der Gesellschaften. Die Landesregierung antwortet, dass die Gesellschaften einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und Verständigung leisten und dass die Förderung im Landeshaushalt abgebildet ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1771, Wahlperiode 20, eingereicht 3. Januar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.