❓ Nutzung von Videokonferenzsystemen in der Hessischen Landesverwaltung – Teil 1
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Torsten Felstehausen (DIE LINKE) thematisiert die Nutzung von Videokonferenzsystemen in der Hessischen Landesverwaltung. Es wird erörtert, wie solche Systeme zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung beitragen können, insbesondere im Kontext von Homeoffice und digitaler Kommunikation.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mitarbeiter der Hessischen Landesverwaltung sowie die Bürger, die mit diesen Behörden interagieren.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage umfasst mehrere Fragen zur Anzahl der genutzten Videokonferenzsysteme, deren Standorte, die verwendete Hard- und Software sowie die Möglichkeit von Einsparungen bei Dienstreisen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Hessische Landesregierung berichtet, dass zum Stichtag 31.12.2019 insgesamt 97 Videokonferenzsysteme in der Landesverwaltung betrieben werden. Es liegen jedoch keine Daten zum Nutzungsumfang vor, und es wurden keine Dienstvereinbarungen zur Nutzung dieser Systeme abgeschlossen. Eine umfassende Erhebung aller Systeme war nicht möglich.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller betonen die Notwendigkeit, dass Hessen technologisch führend sein sollte. Die Landesregierung gibt an, dass die Infrastruktur für Videokonferenzen seit 2011 besteht, jedoch keine konkreten Zahlen zu Einsparungen durch Videokonferenzen vorliegen.