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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Nutzung von Videokonferenzsystemen in der Hessischen Landesverwaltung - Teil 2

14. Januar 2020Dokument 20/1872 · WP 20Hessen
Torsten Felstehausen
VideokonferenzsystemeHessenDigitalisierungHessenConnectLandesverwaltung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Nutzung von Videokonferenzsystemen in der Hessischen Landesverwaltung und deren Vorteile, insbesondere in Bezug auf Reisezeit und Kostenersparnis. Die Fragesteller fordern Informationen über die aktuellen und geplanten Maßnahmen zur Intensivierung der Nutzung solcher Systeme.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hessischen Landesverwaltung sowie die Dienststellen des Landes.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, ob die Hessische Landesregierung die Nutzung von Videokonferenzsystemen intensivieren möchte und welche konkreten Maßnahmen und Mittel dafür vorgesehen sind.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet, dass bereits 97 Videokonferenzsysteme und 2781 HessenConnect-Lizenzen zur Verfügung stehen. Es wird betont, dass die Nutzung der Systeme zunehmen soll und dass HessenConnect als kostengünstige Kommunikationslösung angesehen wird.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung plant, die zentralen Videokonferenzlösungen weiterzuentwickeln und hat bereits ein Beteiligungsverfahren für HessenConnect initiiert. Die durchschnittlichen Kosten für die Videokonferenzsysteme betragen etwa 4.200 € pro Jahr und Endgerät.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1872, Wahlperiode 20, eingereicht 14. Januar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.