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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Lange Verweildauer in Hessischer Erstaufnahmeeinrichtung - Teil 1

14. Januar 2020Dokument 20/1874 · WP 20Hessen
Saadet Sönmez
AsylsuchendeErstaufnahmeeinrichtungZuweisungHessenMigrationspaket
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Auswirkungen des 'Zweiten Gesetzes zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht' auf die Verweildauer von Asylsuchenden in hessischen Erstaufnahmeeinrichtungen. Insbesondere wird die steigende Zahl der untergebrachten Flüchtlinge und die Praxis der Zuweisung in die Kommunen hinterfragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Asylsuchende in Hessen, insbesondere Familien mit minderjährigen Kindern sowie vulnerable Gruppen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den Veränderungen in der Zuweisungspraxis für Geflüchtete, den Zahlen der in der Erstaufnahmeeinrichtung untergebrachten Personen und den Gründen für die Zuweisung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass die Belegungszahlen in der Erstaufnahme gestiegen sind und die durchschnittliche Verweildauer von 68 auf 87 Tage angestiegen ist. Zudem wurden 4.184 Asylsuchende registriert, von denen 1.461 in die Kommunen zugewiesen wurden.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller von Die Linke äußern Bedenken über die Verschlechterung der Situation für Asylsuchende seit Inkrafttreten des Migrationspakets. Die Landesregierung betont, dass sie weiterhin bestrebt ist, Asylsuchende zügig in die Kommunen zuzuweisen und die bestmögliche Unterbringung zu gewährleisten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1874, Wahlperiode 20, eingereicht 14. Januar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.