❓ Dokument 20/1878
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Technologieabhängigkeit der hessischen öffentlichen Verwaltung thematisiert. Es wird untersucht, welche Standard-Software-Programme genutzt werden und welche Maßnahmen zur digitalen Souveränität geplant sind.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die hessische öffentliche Verwaltung, Landkreise und Kommunen sowie die Bürger, die von den digitalen Dienstleistungen abhängig sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den genutzten Software-Anbietern im öffentlichen Dienst gestellt und nach der Bewertung der Maßnahmen der Bundesregierung zur digitalen Unabhängigkeit gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat Informationen zu den genutzten Software-Anbietern im öffentlichen Dienst bereitgestellt. Es wird betont, dass die Kommunen frei in ihrer Softwarewahl sind und keine zentralen Daten vorliegen. Zudem wird die Unterstützung der Bundesregierung zur digitalen Souveränität begrüßt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Herausforderungen der Technologieabhängigkeit auf und betont die Notwendigkeit, die digitale Souveränität zu stärken. Die Landesregierung plant Maßnahmen zur Reduzierung von Abhängigkeiten von einzelnen Software-Anbietern.