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HessenKleine Anfrage

❓ Fetales Alkoholsyndrom (FAS): Diagnostik und Beratung in Hessen

19. Februar 2019Dokument 20/188 · WP 20Hessen
Alexandra Walter
fetales AlkoholsyndromDiagnostikBeratungAlkoholkonsumPrävention
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert das fetale Alkoholsyndrom (FAS) und die damit verbundenen Herausforderungen in der Diagnostik und Beratung in Hessen. Es wird auf die Notwendigkeit von Unterstützungsangeboten und Aufklärungsmaßnahmen hingewiesen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind schwangere Frauen, Kinder mit FAS, Fachärzte, Beratungsstellen und soziale Einrichtungen in Hessen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragestellerin fragt, ob die Landesregierung die Aktion 'Happy Baby No Alcohol' unterstützen, ein Beratungs- und Diagnostikzentrum für FAS-Patienten planen und Aufklärungsmaßnahmen in Lehrpläne aufnehmen will.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung plant keine spezifischen Beratungs- und Diagnostikzentren für FAS in Hessen. Es wird jedoch Unterstützung für die Aktion 'Happy Baby No Alcohol' zugesagt. Die Aufklärung über die Risiken des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe betrachtet.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin weist auf die Schätzung von 300.000 bis 800.000 betroffenen Menschen in Deutschland hin. Jährlich werden ca. 10.000 Kinder mit FAS geboren. Die Landesregierung erkennt die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit des Vereins FASD Deutschland e.V. an und plant keine speziellen Veranstaltungen für den 'Tag des alkoholgeschädigten Kindes' im Jahr 2019.

Quelle: Hessen, Dokument 20/188, Wahlperiode 20, eingereicht 19. Februar 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.