❓ Dokument 20/188
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Alexandra Walter thematisiert das Fetale Alkoholsyndrom (FAS) und die Maßnahmen der hessischen Landesregierung zur Unterstützung betroffener Personen. Es wird auf die Notwendigkeit von Beratungs- und Diagnostikzentren in Hessen hingewiesen und die Rolle der Landesregierung in der Aufklärung über die Risiken von Alkoholkonsum während der Schwangerschaft erörtert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind schwangere Frauen, Kinder mit FAS, sowie Fachkräfte im Gesundheits- und Bildungswesen in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage umfasst Fragen zur Unterstützung der Aktion 'Happy Baby No Alcohol', zur Planung eines Beratungs- und Diagnostikzentrums für FAS-Patienten, zur Unterstützung ehrenamtlicher Arbeit und zur Aufklärung über die Risiken von Alkohol in der Schwangerschaft.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung plant, die Aktion 'Happy Baby No Alcohol' zu unterstützen und hat derzeit kein Beratungs- und Diagnostikzentrum für FAS-Patienten in Hessen in Planung. Es wird betont, dass Suchtprävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und dass die Aufklärung über die Risiken von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft in Schulen verankert ist.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft wichtige Fragen zur Unterstützung von FAS-Betroffenen auf und zeigt die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung über die Risiken von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft. Die Landesregierung erkennt die Bedeutung der Thematik an, plant jedoch keine spezifischen Veranstaltungen für den 'Tag des alkoholgeschädigten Kindes' im Jahr 2019.