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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/2040

17. Juli 2026Dokument 20/2040 · WP 20Hessen
Dirk Gaw, Klaus Herrmann
MesserangriffeHessenWaffenverbotszonenInnere SicherheitKriminalstatistik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der steigenden Zahl von Messerangriffen in Hessen und den Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung dieser Kriminalität. Es werden Statistiken zu Messerangriffen und die Einführung von Waffenverbotszonen thematisiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere in städtischen Gebieten mit hoher Kriminalität. Auch die Polizei und Sicherheitsbehörden sind involviert.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Messerangriffe, den Hintergründen der Tatverdächtigen und den Auswirkungen von Waffenverbotszonen gestellt. Zudem wird nach Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Übergriffe gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung zeigen einen Anstieg der Messerangriffe von 865 Fällen im Jahr 2013 auf 1.212 im Jahr 2018. Es wird auf die Einführung von Waffenverbotszonen verwiesen, die seit 2019 in Wiesbaden bestehen. Die Evaluation der Maßnahmen steht noch aus.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten der Regierung verdeutlichen die Herausforderungen im Bereich der inneren Sicherheit in Hessen. Die Diskussion um Waffenverbotszonen und die statistische Erfassung von Messerangriffen zeigt, dass Hessen eine Vorreiterrolle einnimmt, jedoch auch auf die Notwendigkeit einer bundesweiten Regelung hinweist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2040, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Januar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.