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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Vermehrte Messerangriffe in Hessen

17. Januar 2020Dokument 20/2040 · WP 20Hessen
Dirk Gaw, Klaus Herrmann
MesserangriffeHessenWaffenverbotszonenKriminalitätInnere Sicherheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die steigende Zahl von Messerangriffen in Hessen und die Reaktion der Landesregierung darauf. Es wird auf die Entwicklung der Straftaten mit Messern in den letzten Jahren eingegangen und die Einführung von Waffenverbotszonen diskutiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere in städtischen Gebieten und an Orten mit hoher Frequenz, wie Schulen und öffentlichen Verkehrsmitteln.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Messerangriffe in Hessen, den Hintergründen der Tatverdächtigen und den Auswirkungen der eingeführten Waffenverbotszonen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt einen Anstieg der Messerangriffe in Hessen von 865 Fällen im Jahr 2013 auf 1.174 im Jahr 2019. Zudem wird auf die Einführung von Waffenverbotszonen hingewiesen, die seit dem 01. Januar 2019 bestehen. Die Evaluation dieser Zonen wird nach einer dreijährigen Pilotphase erfolgen.

⚡ Einordnung

Die AfD-Fraktion hat die Anfrage eingereicht. Die Landesregierung nennt konkrete Zahlen zu Messerangriffen und die Anzahl sichergestellter Waffen in den Waffenverbotszonen. Eine bundesweite Umsetzung der Erfassung von Messerangriffen wird für 2022 oder 2023 erwartet.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2040, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Januar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.