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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Telemedizinische Anwendung im Rettungstransportwagen (RTW) in Mittelhessen

20. Januar 2020Dokument 20/2077 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
TelemedizinRettungsdienstNotarztHessenGesundheitsversorgung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die Implementierung einer telemedizinischen Anwendung im Rettungsdienst in Mittelhessen, die es ermöglicht, Notärzte aus der Ferne zu konsultieren und somit die Notfallversorgung zu optimieren.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Landkreise Gießen, Marburg-Biedenkopf und Vogelsbergkreis sowie die dortigen Rettungsdienste und Patienten.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden zentrale Fragen zur Richtigkeit der Berichterstattung über das Modellprojekt, zur Fördersumme, zur notärztlichen Fernbetreuung und zur Patientensicherheit gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass die Einführung des Tele-Notarztes nicht zu einem Wegfall von Notarztstandorten führt und nennt eine Fördersumme von 571.075 € für das Projekt. Zudem wird erläutert, dass die Sicherheit der Patienten oberste Priorität hat und dass die telemedizinische Anwendung in Gebieten mit schlechter Mobilfunkabdeckung ausgeschlossen ist.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die telemedizinische Anwendung die Notfallversorgung verbessern könnte. Die Landesregierung antwortet, dass die Sicherheit der Patienten im Vordergrund steht und dass die Einführung des Tele-Notarztes keine wesentliche Rolle bei der Kostenreduzierung spielt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2077, Wahlperiode 20, eingereicht 20. Januar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.