❓ Telemedizinische Anwendung im Rettungstransportwagen (RTW) in Mittelhessen
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die Implementierung einer telemedizinischen Anwendung im Rettungsdienst in Mittelhessen, die es ermöglicht, Notärzte aus der Ferne zu konsultieren und somit die Notfallversorgung zu optimieren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Landkreise Gießen, Marburg-Biedenkopf und Vogelsbergkreis sowie die dortigen Rettungsdienste und Patienten.
🎯 Was wird gefragt?
Es werden zentrale Fragen zur Richtigkeit der Berichterstattung über das Modellprojekt, zur Fördersumme, zur notärztlichen Fernbetreuung und zur Patientensicherheit gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bestätigt, dass die Einführung des Tele-Notarztes nicht zu einem Wegfall von Notarztstandorten führt und nennt eine Fördersumme von 571.075 € für das Projekt. Zudem wird erläutert, dass die Sicherheit der Patienten oberste Priorität hat und dass die telemedizinische Anwendung in Gebieten mit schlechter Mobilfunkabdeckung ausgeschlossen ist.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die telemedizinische Anwendung die Notfallversorgung verbessern könnte. Die Landesregierung antwortet, dass die Sicherheit der Patienten im Vordergrund steht und dass die Einführung des Tele-Notarztes keine wesentliche Rolle bei der Kostenreduzierung spielt.