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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Rußrindenkrankheit

25. Februar 2019Dokument 20/208 · WP 20Hessen
Wiebke Knell
RußrindenkrankheitAhornbäumeKlimawandelSchädenHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Wiebke Knell thematisiert die Rußrindenkrankheit, die durch den Pilz Cryptostroma corticale verursacht wird. Diese Krankheit hat in Hessen zu einem vermehrten Absterben von Bergahornbäumen geführt, insbesondere nach dem trockenen Sommer 2018.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem Waldbesitzer in Hessen, insbesondere in der Wetterau, den westlichen Ausläufern des Vogelsberges und dem Gießener Becken.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Verbreitung der Rußrindenkrankheit, den Ursachen, den ergriffenen Maßnahmen und den finanziellen Auswirkungen auf Waldbesitzer.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung kann aktuell keine genaue Zahl der Fälle angeben. Schäden wurden vor allem in bestimmten Regionen Hessens festgestellt. Es gibt keine aktiven Bekämpfungsmaßnahmen, jedoch werden befallene Bäume in der Nähe von Menschen entfernt. Die Ursachen liegen in der Infektion durch einen eingeschleppten Pilz und den klimatischen Bedingungen.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin, Wiebke Knell von den Freien Demokraten, hebt hervor, dass die Rußrindenkrankheit in Hessen seit 2009 bekannt ist. Die Landesregierung hat Maßnahmen zur Information der Waldbesitzer und zur Minimierung der Ausbreitung ergriffen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/208, Wahlperiode 20, eingereicht 25. Februar 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.