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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Zukunft des Maburger Ionenstrahl-Therapiezentrums (MIT)

27. Januar 2020Dokument 20/2115 · WP 20Hessen
Dr. Sommer, Löber
Marburger Ionenstrahl-TherapieKrebsbehandlungRhön-Klinikum AGWirtschaftliche DefizitePatientenversorgung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Zukunft des Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrums, das zur Krebsbehandlung dient. Die Fragesteller erkundigen sich nach wirtschaftlichen Defiziten, Personalmangel und der allgemeinen Zukunft des Betriebs.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Patienten, die das Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrums nutzen, sowie die Rhön-Klinikum AG und das Universitätsklinikum Gießen-Marburg.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den wirtschaftlichen Defiziten, der Bedeutung dieser Defizite für die Zukunft des Betriebs und den Vorwürfen gegen die Geschäftsführerin.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass keine veröffentlichten Geschäftszahlen vorliegen und keine Rückmeldungen zu Personalmangel oder Überstunden vorliegen. Die Rhön-Klinikum AG plant, den Betrieb langfristig fortzuführen. Es gibt keine bekannten Vorwürfe gegen die Geschäftsführerin der MIT GmbH.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands eingereicht. Die Landesregierung hat die Unterstützung der Marburger Ionenstrahl-Therapieanlage zugesichert, jedoch keine unmittelbare Förderung des Betriebs vorgesehen. Die Unterstützung für Forschung ist bis 2024 gesichert.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2115, Wahlperiode 20, eingereicht 27. Januar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.