❓ Zukunft des Maburger Ionenstrahl-Therapiezentrums (MIT)
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Zukunft des Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrums, das zur Krebsbehandlung dient. Die Fragesteller erkundigen sich nach wirtschaftlichen Defiziten, Personalmangel und der allgemeinen Zukunft des Betriebs.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Patienten, die das Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrums nutzen, sowie die Rhön-Klinikum AG und das Universitätsklinikum Gießen-Marburg.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach den wirtschaftlichen Defiziten, der Bedeutung dieser Defizite für die Zukunft des Betriebs und den Vorwürfen gegen die Geschäftsführerin.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass keine veröffentlichten Geschäftszahlen vorliegen und keine Rückmeldungen zu Personalmangel oder Überstunden vorliegen. Die Rhön-Klinikum AG plant, den Betrieb langfristig fortzuführen. Es gibt keine bekannten Vorwürfe gegen die Geschäftsführerin der MIT GmbH.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands eingereicht. Die Landesregierung hat die Unterstützung der Marburger Ionenstrahl-Therapieanlage zugesichert, jedoch keine unmittelbare Förderung des Betriebs vorgesehen. Die Unterstützung für Forschung ist bis 2024 gesichert.