❓ Dokument 20/213
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm (Die Linke) beschäftigt sich mit dem Förderprogramm 'Gemeindeschwester 2.0', das die Bereitstellung von Gemeindeschwestern in hessischen Kommunen unterstützt. Es werden Fragen zur Anzahl der geförderten Gemeindeschwestern, den Anträgen und der Finanzierung gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die hessischen Kommunen, die an dem Förderprogramm teilnehmen, sowie die Gemeindeschwestern und die Bürger, die deren Dienste in Anspruch nehmen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der geförderten Gemeindeschwestern, zur Antragstellung, zu abgelehnten Anträgen und zur finanziellen Beteiligung der Kommunen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass im Jahr 2018 nur 2,5 % der bereitgestellten Fördermittel von 1,85 Millionen Euro ausgezahlt wurden. Es wurden insgesamt 14 Gemeindeschwestern gefördert, und es gab zwei abgelehnte Anträge. Die Kommunen tragen einen Teil der Kosten selbst.
⚡ Einordnung
Das Förderprogramm 'Gemeindeschwester 2.0' ist politisch relevant, da es die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen verbessern soll. Die geringe Ausschöpfung der Mittel könnte auf Herausforderungen in der Umsetzung hinweisen, was sowohl Unterstützung als auch Kritik hervorruft.