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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Internationale Automobilausstellung (IAA)

30. Januar 2020Dokument 20/2151 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
Internationale AutomobilausstellungVDAFrankfurtWirtschaftVeranstaltungen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn thematisiert die Entscheidung des Verbands der Automobilindustrie, die Internationale Automobilausstellung (IAA) nicht mehr in Frankfurt auszurichten. Die Anfrage beleuchtet die Maßnahmen der Landesregierung, um den Verbleib der IAA in Frankfurt zu sichern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Stadt Frankfurt, die Messe Frankfurt GmbH, die Automobilindustrie sowie die wirtschaftlichen Akteure in der Region Rhein-Main.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zu den Maßnahmen der Landesregierung, um die IAA in Frankfurt zu halten, zur Koordination mit dem Magistrat der Stadt Frankfurt sowie zu den Auswirkungen des Verlustes der IAA auf die Messe Frankfurt und die Region.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bedauert die Entscheidung des VDA und hat mehrere Gespräche mit der Messe Frankfurt und dem VDA geführt, um die IAA in Frankfurt zu halten. Es wurden keine konkreten Prognosen zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Verlustes der IAA gegeben, da diese von der zukünftigen Ausrichtung neuer Veranstaltungen abhängen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Entscheidung des VDA negative wirtschaftliche Auswirkungen für die Region haben wird. Die Landesregierung sieht keine eigenen Versäumnisse in der Bewerbung der Stadt Frankfurt um die IAA. Minister Al-Wazir und Ministerpräsident Bouffier haben sich aktiv für den Verbleib der IAA in Frankfurt eingesetzt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2151, Wahlperiode 20, eingereicht 30. Januar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.