❓ Datenschutzkonforme Bewerbungsverfahren und Nutzung biometrischer Daten
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird die Praxis in Hessen thematisiert, dass Bewerberinnen und Bewerber zunehmend Unterlagen wie Führungszeugnisse und Schufa-Auskünfte vorlegen müssen. Die Fragestellerin äußert Bedenken hinsichtlich der Datenschutzkonformität dieser Praxis und fragt nach der Bewertung durch die Landesregierung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Bewerberinnen und Bewerber in der hessischen Privatwirtschaft sowie Unternehmen, die solche Daten verlangen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragestellerin fragt, inwieweit der Landesregierung bekannt ist, dass in der Privatwirtschaft Führungszeugnisse und biometrische Daten wie Fingerabdrücke verlangt werden und wie diese Praktiken datenschutzrechtlich bewertet werden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Landesregierung verweist auf die gesetzlichen Regelungen zur Datenverarbeitung im Beschäftigungsverhältnis und betont, dass der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationssicherheit für die Aufsicht über den nicht-öffentlichen Bereich zuständig ist. Konkrete Antworten auf die gestellten Fragen sind nicht im Dokument enthalten.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerin äußert Bedenken zur Datenschutzkonformität der verlangten Unterlagen. Die Landesregierung weist darauf hin, dass der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationssicherheit die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen überwacht. Es wird auf die gesetzlichen Grundlagen verwiesen, die die Verarbeitung personenbezogener Daten regeln.