❓ Dokument 20/2331
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Anzahl der Auszubildenden aus nicht-europäischen Asylzugangsländern in Hessen und deren Ausbildungsabschlüsse sowie Abbrüche. Es wird auf die Integration dieser Gruppen in den Arbeitsmarkt eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Auszubildende mit Staatsangehörigkeit aus nicht-europäischen Asylzugangsländern, Ausbildungsbetriebe in Hessen sowie die hessische Wirtschaft.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildungen und der Abbrüche gestellt. Zudem wird nach der Auflösung von Ausbildungsverträgen durch Ausbildungsbetriebe gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Zwischen 2012 und 2019 haben insgesamt 1.289 Auszubildende aus nicht-europäischen Asylherkunftsländern erfolgreich ihre duale Berufsausbildung abgeschlossen. Zudem gab es 722 erfolgreich abgeschlossene schulische Ausbildungen. In der gleichen Zeit wurden 2.195 Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Herausforderungen und Erfolge bei der Integration von geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt auf. Es wird deutlich, dass trotz der Erfolge auch viele Verträge vorzeitig gelöst werden, was auf Schwierigkeiten in der Integration hinweisen könnte.