❓ Auszubildende aus nicht-europäischen Asylzugangsländern
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Anzahl der Auszubildenden aus nicht-europäischen Asylzugangsländern in Hessen sowie deren Ausbildungsabschlüsse und Abbrüche. Es wird untersucht, wie viele dieser Auszubildenden ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen oder abgebrochen haben.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind junge Menschen aus nicht-europäischen Asylzugangsländern, Ausbildungsbetriebe in Hessen sowie die hessische Wirtschaft.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Auszubildenden mit neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen oder vorzeitig abgebrochen haben. Zudem wird nach der Anzahl der Auflösungen von Ausbildungsverträgen durch die Ausbildungsbetriebe gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass zwischen 2012 und 2019 insgesamt 1.289 Auszubildende mit einer Staatsangehörigkeit aus einem nicht-europäischen Asylzugangsland ihre duale Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Zudem haben 722 Personen eine schulische Ausbildung erfolgreich absolviert. In der gleichen Zeit wurden 2.195 Ausbildungsverträge vorzeitig aufgelöst.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der Fraktion der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen mit konkreten Zahlen zur Ausbildung und zu Abbrüchen geantwortet. Die Statistiken basieren auf den acht Ländern mit den meisten Asylanträgen in Deutschland.