❓ Dokument 20/2344
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Strategie der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt (NHW) zur Erweiterung ihres Wohnungsbestandes durch den Kauf schlüsselfertiger Neubauwohnungen von privaten Unternehmen thematisiert. Es wird auf die Notwendigkeit eingegangen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und die Mietpreisentwicklung zu dämpfen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere in den Städten Frankfurt, Gießen, Hanau und Wiesbaden, die auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage zielt darauf ab, detaillierte Informationen über aktuelle und geplante Projekte der NHW zu erhalten, einschließlich der Anzahl der Wohnungen, Kaufpreise, Wohnflächen und Miethöhen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Ministers für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen bestätigt, dass alle Neubauvorhaben der NHW der Verpflichtung zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum unterliegen. Konkrete Kaufpreise wurden aufgrund von Stillschweigen nicht genannt. Es wurden Daten zu einzelnen Projekten in verschiedenen Städten bereitgestellt, die Informationen über Wohnflächen, Fördermieten und den Anteil geförderter Wohnungen enthalten.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort zeigen die Bemühungen der Landesregierung, den Wohnungsbau in Hessen zu fördern und gleichzeitig die Mietpreise im Griff zu behalten. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Transparenz der Kaufpreise und der Verfügbarkeit von Informationen über geförderte Wohnungen.