❓ Erweiterung des Wohnungsbestandes der Nassauische Heimstätte/Wohnstadt (NH) durch den Kauf schlüsselfertiger Neubauwohnungen von Privatunternehmen - Teil I
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Jan Schalauske (Die Linke) thematisiert die Bemühungen der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt zur Erweiterung ihres Wohnungsbestandes durch den Kauf schlüsselfertiger Neubauwohnungen von privaten Unternehmen. Es wird auf die Notwendigkeit bezahlbaren Wohnraums und die damit verbundenen Herausforderungen eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind potenzielle Mieter, insbesondere Personen mit niedrigem und mittlerem Einkommen, sowie die Gemeinden in Hessen, in denen die Neubauprojekte realisiert werden.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage umfasst mehrere Fragen zur Anzahl der Projekte, den beteiligten Unternehmen, den Kaufpreisen, Wohnflächen, Miethöhen und der Anzahl der geförderten sowie barrierefreien Wohnungen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung beinhalten Informationen zu den Projekten in Gießen, Frankfurt, Hanau und Wiesbaden, einschließlich Details zu Wohnflächen, Miethöhen und geförderten Wohnungen. Es wird jedoch auf Geschäftsgeheimnisse hingewiesen, die eine Offenlegung von Kaufpreisen und spezifischen Details verhindern.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller betonen die Notwendigkeit von bezahlbarem Wohnraum und die Rolle der Nassauischen Heimstätte bei der Schaffung von Wohnraum. Die Landesregierung verweist auf die gemeinwirtschaftliche Verpflichtung der NHW und die Einhaltung der Hessischen Bauordnung bezüglich barrierefreier Wohnungen.