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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Erweiterung des Wohnungsbestandes der Nassauische Heimstätte/Wohnstadt (NH) durch den Kauf schlüsselfertiger Neubauwohnungen von Privatunternehmen - Teil II

10. Februar 2020Dokument 20/2345 · WP 20Hessen
Jan Schalauske
WohnungsbauNassauische HeimstätteNeubauwohnungenbarrierefreiEnergieeffizienz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Jan Schalauske thematisiert die Erweiterung des Wohnungsbestandes der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt durch den Kauf schlüsselfertiger Neubauwohnungen von Privatunternehmen. Es wird auf die Notwendigkeit von bezahlbarem Wohnraum und die Rolle der NHW eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Mieter und potenziellen Bewohner von Neubauwohnungen in Hessen sowie die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der barrierefreien und energieeffizienten Wohnungen sowie zu den Qualitätsstandards beim Kauf von Neubauwohnungen und den zukünftigen Plänen der NHW.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung betonen, dass alle Neubauvorhaben der NHW der Verpflichtung zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum unterliegen. Der Anteil der barrierefreien Wohnungen wird nach den Vorgaben der Hessischen Bauordnung bemessen. Die NHW plant derzeit nicht, den Kauf schlüsselfertiger Neubauwohnungen weiter zu forcieren.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller erheben Bedenken hinsichtlich der Barrierefreiheit und Energieeffizienz der Neubauwohnungen. Die NHW wird als zentraler Akteur im Wohnungsbau genannt, und es wird auf die Notwendigkeit verwiesen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2345, Wahlperiode 20, eingereicht 10. Februar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.