❓ Dokument 20/2379
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Auswirkungen der Fertigstellung der A44 auf das Verkehrsnetz im Werra-Meißner-Kreis. Insbesondere wird auf die Notwendigkeit von Ortsumgehungen eingegangen, um die Verkehrsbelastung in den betroffenen Städten und Gemeinden zu reduzieren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Anwohner in den Städten Eschwege, Reichensachsen, Niddawitzhausen und Eltmannshausen sowie die Verkehrsteilnehmer, die die A44 nutzen möchten.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, in welchem Verfahrensstand sich die Ortsumgehungen von Eschwege und Reichensachsen sowie der Ausbau der Verflechtungsstrecke A44/B452 befinden und wann mit den Planfeststellungsbeschlüssen gerechnet werden kann.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Regierung stellt fest, dass alle drei Projekte im Planfeststellungsverfahren sind. Für die Ortsumgehung Eschwege wird mit einer Fortführung des Verfahrens im Jahr 2022 gerechnet, während die anderen Projekte ebenfalls in der Überarbeitung sind.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Dringlichkeit der Verkehrsplanung im Werra-Meißner-Kreis auf, um die negativen Auswirkungen des erhöhten Verkehrsaufkommens durch die A44 zu minimieren. Die Verzögerungen bei den Planungen könnten zu weiteren Belastungen für die Anwohner führen.