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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/2379

16. Juli 2026Dokument 20/2379 · WP 20Hessen
Knut John, Tobias Eckert, Elke Barth, Karina Fissmann, Stephan Grüger, Marius Weiß
A44Werra-Meißner-KreisOrtsumgehungenVerkehrsaufkommenPlanfeststellungsverfahren
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Auswirkungen der Fertigstellung der A44 auf das Verkehrsnetz im Werra-Meißner-Kreis. Insbesondere wird auf die Notwendigkeit von Ortsumgehungen eingegangen, um die Verkehrsbelastung in den betroffenen Städten und Gemeinden zu reduzieren.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Anwohner in den Städten Eschwege, Reichensachsen, Niddawitzhausen und Eltmannshausen sowie die Verkehrsteilnehmer, die die A44 nutzen möchten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, in welchem Verfahrensstand sich die Ortsumgehungen von Eschwege und Reichensachsen sowie der Ausbau der Verflechtungsstrecke A44/B452 befinden und wann mit den Planfeststellungsbeschlüssen gerechnet werden kann.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Regierung stellt fest, dass alle drei Projekte im Planfeststellungsverfahren sind. Für die Ortsumgehung Eschwege wird mit einer Fortführung des Verfahrens im Jahr 2022 gerechnet, während die anderen Projekte ebenfalls in der Überarbeitung sind.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Dringlichkeit der Verkehrsplanung im Werra-Meißner-Kreis auf, um die negativen Auswirkungen des erhöhten Verkehrsaufkommens durch die A44 zu minimieren. Die Verzögerungen bei den Planungen könnten zu weiteren Belastungen für die Anwohner führen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2379, Wahlperiode 20, eingereicht 11. Februar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.