❓ "Interkulturelle Kompetenz" als Einstellungskriterium für Mitarbeiter des Landes Hessen
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird die Forderung der Stadt Frankfurt nach interkultureller Kompetenz als Einstellungskriterium für Mitarbeiter des Landes Hessen thematisiert. Es wird diskutiert, wie diese Kompetenz in der Verwaltung verankert werden kann und welche Auswirkungen dies auf die Einstellungspraxis hat.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Mitarbeiter der hessischen Landesverwaltung sowie die Bürgerinnen und Bürger, die mit der Verwaltung in Kontakt treten.
🎯 Was wird gefragt?
Die zentrale Frage der Anfrage ist, ob die Landesregierung interkulturelle Kompetenz als Einstellungskriterium für Mitarbeiter einführt oder bereits berücksichtigt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass interkulturelle Kompetenz in der Verwaltung von Bedeutung ist und bereits in der Hessischen Laufbahnverordnung verankert wurde. Es wird betont, dass diese Kompetenz nicht gleichrangig mit der fachlichen Qualifikation ist und dass sie in Stellenausschreibungen berücksichtigt werden kann, jedoch nicht obligatorisch ist.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken, dass interkulturelle Kompetenz als gleichwertiges Kriterium neben der fachlichen Qualifikation bewertet wird. Die Landesregierung hebt hervor, dass die fachliche Qualifikation das wichtigste Merkmal für die Einstellung bleibt und dass interkulturelle Kompetenz je nach Dienstposten unterschiedlich gewichtet wird.