❓ Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung BÜA
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Rolf Kahnt behandelt den Schulversuch 'Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA)', der seit dem Schuljahr 2017/2018 in Hessen durchgeführt wird. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf eine duale Berufsausbildung vorzubereiten und ihnen den Erwerb von Schulabschlüssen zu ermöglichen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler in Hessen, insbesondere solche ohne Hauptschulabschluss oder mit mittlerem Abschluss, die an dem Schulversuch teilnehmen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der Anmeldungen, den erworbenen Abschlüssen und der Bewertung des Schulversuchs durch die Landesregierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass seit Beginn des Schulversuchs 2.339 Schülerinnen und Schüler in der Stufe I angemeldet wurden. 393 haben den Hauptschulabschluss erworben, und 605 haben nach der zweiten Stufe den mittleren Abschluss erreicht. Der Verlauf des Schulversuchs wird als positiv bewertet.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller erfragen konkrete Zahlen zu Anmeldungen und Abschlüssen. Die Landesregierung nennt spezifische Zahlen und bewertet den Verlauf des Schulversuchs positiv. Änderungen am Schulversuch sind für das Schuljahr 2021/2022 geplant.