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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Zahnärztliche Medizinische Versorgungszentren (ZMVZ)

17. Februar 2020Dokument 20/2426 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
Zahnärztliche VersorgungMVZländliche RegionenInvestorenGesundheitsversorgung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Gründung und den Einfluss von Zahnärztlichen Medizinischen Versorgungszentren (ZMVZ) auf die zahnärztliche Versorgung in Hessen, insbesondere in ländlichen und unterversorgten Regionen. Es wird die Sorge geäußert, dass ZMVZ eher in einkommensstarken städtischen Gebieten entstehen und dadurch die flächendeckende Versorgung gefährdet wird.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem die Bevölkerung in ländlichen Regionen, Zahnärzte, die in Einzelpraxen arbeiten, sowie die Kassenzahnärztliche Vereinigung.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach Planungen der Landesregierung zur Sicherstellung der zahnärztlichen Versorgung in ländlichen Gebieten und ob Überlegungen bestehen, die Zulassung von ZMVZ auf strukturschwache Regionen zu beschränken.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass es in Hessen laut der Kassenzahnärztlichen Vereinigung keine unterversorgten Planungsbereiche gibt. Es werden keine weiteren Maßnahmen zur Sicherstellung der zahnärztlichen Versorgung in ländlichen Regionen als notwendig erachtet.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern Bedenken, dass die zahnärztliche Versorgung durch die Konzentration von ZMVZ in städtischen Gebieten gefährdet wird. Die Landesregierung hat keine Pläne, die Gründung von ZMVZ auf bestimmte Regionen zu beschränken. Aktuell gibt es in Hessen 69 ZMVZ, von denen nur 10 von versorgungsfremden Investoren betrieben werden.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2426, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Februar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.