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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/2466

16. Juli 2026Dokument 20/2466 · WP 20Hessen
Dirk Gaw, Klaus Herrmann
VideoüberwachungGesichtserkennungÖffentlicher RaumSicherheitHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert den Einsatz von Videoüberwachung und Gesichtserkennung im öffentlichen Raum in Hessen. Die Fragesteller stellen die Vereinbarkeit dieser Technologien mit den Grundrechten der Bürger in den Mittelpunkt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere in öffentlichen Räumen, sowie die Polizei und Sicherheitsbehörden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Haltung der Hessischen Landesregierung zur Videoüberwachung und Gesichtserkennung sowie deren rechtlichen Grundlagen und Sinnhaftigkeit zur Bekämpfung von Straftaten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Hessische Landesregierung sieht Videoüberwachung als wichtiges Mittel zur Kriminalitätsprävention. Gesichtserkennung wird kritisch betrachtet; es gibt derzeit keine Testanwendungen im öffentlichen Raum. Der Einsatz bedarf spezieller gesetzlicher Regelungen.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um Videoüberwachung und Gesichtserkennung ist politisch umstritten. Während die Landesregierung deren Nutzen für die Sicherheit betont, gibt es Bedenken hinsichtlich der Grundrechte und des Datenschutzes.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2466, Wahlperiode 20, eingereicht 21. Februar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.