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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/2478

16. Juli 2026Dokument 20/2478 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
RundfunkbeitragZwangsmaßnahmenHessenBeitreibungStaatskanzlei
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Thematik des Rundfunkbeitrags und der damit verbundenen Zwangsmaßnahmen in Hessen behandelt. Es wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Rolle der zuständigen Behörden eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürger in Hessen, die Rundfunkbeiträge zahlen müssen, sowie die Stadt- und Kreiskassen, die für die Beitreibung zuständig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der eingeleiteten Zwangsmaßnahmen und zur Höhe der ausstehenden Rundfunkbeiträge gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine konkreten Daten zu den Zwangsmaßnahmen und Pfändungen vorgelegt. Es wurden 636.531 Vollstreckungsersuchen an die Stadt- und Kreiskassen gerichtet, und es gab einen offenen Betrag von 35.009.068,59 € zum 31.12.2019.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Fairness und Transparenz der Beitreibung von Rundfunkbeiträgen auf. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Belastung der Bürger und der rechtlichen Rahmenbedingungen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2478, Wahlperiode 20, eingereicht 26. Februar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.