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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/2479

16. Juli 2026Dokument 20/2479 · WP 20Hessen
Marion Schardt-Sauer
StickstoffdioxidMessstellenDieselfahrverbotLuftqualitätHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Marion Schardt-Sauer thematisiert die Messstellen zur Feststellung von Stickstoffdioxid-Belastungen in den Innenstädten Hessens. Es wird untersucht, wie die Messwerte in Bezug auf mögliche Dieselfahrverbote bewertet werden und welche Kriterien für die Standortwahl der Messstellen gelten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Anwohner in den Innenstädten Hessens, insbesondere in stark belasteten Städten wie Limburg, sowie die Verkehrsteilnehmer.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Relevanz der Messwerte in Bezug auf die Luftqualität und die Standortwahl der Messstellen gestellt. Zudem wird die Sinnhaftigkeit von Warnschildern zur Information der Verkehrsteilnehmer hinterfragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erläutern die Kriterien für die Standortwahl der Messstellen und die Einflussfaktoren auf die Messwerte. Es wird betont, dass die Messwerte grundsätzlich zur Beurteilung der Luftqualität herangezogen werden können, auch wenn sie von Wetterbedingungen beeinflusst sind.

⚡ Einordnung

Die Diskussion über die Luftqualität und mögliche Fahrverbote ist politisch relevant, da sie sowohl gesundheitliche als auch verkehrspolitische Implikationen hat. Die Landesregierung unterstützt Informationskampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Luftqualitätsproblematik.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2479, Wahlperiode 20, eingereicht 26. Februar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.