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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/2481

16. Juli 2026Dokument 20/2481 · WP 20Hessen
Rolf Kahnt
MunitionsdepotsHessenKampfmittelbeseitigungSprenggranateBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die Problematik von Munitionsdepots in Hessen thematisiert, insbesondere die Gefahren durch alte Munition aus dem Zweiten Weltkrieg. Es werden verschiedene Vorfälle beschrieben, bei denen Munition gefunden wurde, sowie die Verantwortung für die Beseitigung dieser Kampfmittel.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Anwohner in Hessen, insbesondere in den Landkreisen Kassel und Darmstadt-Dieburg, sowie die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als Eigentümer der betroffenen Flächen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage umfasst mehrere Fragen zur Anzahl und Lage ehemaliger Munitionsdepots, den ursprünglichen Streitkräften, den heutigen Eigentümern und den Erkenntnissen der Landesregierung zur Kampfmittelbeseitigung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine statistischen Informationen über die Anzahl und Lage der Munitionsdepots. Die Verantwortung für die Kampfmittelräumung liegt bei den Grundstückseigentümern. In den letzten fünf Jahren wurden erhebliche Kosten für die Beseitigung von Kampfmitteln aufgebracht, wobei der Bund einen Großteil der Kosten erstattet hat.

⚡ Einordnung

Die Anfrage weist auf die anhaltende Gefahr durch alte Munition hin und thematisiert die unzureichende Dokumentation und Beseitigung von Kampfmitteln in Hessen. Dies könnte zu einer politischen Diskussion über die Verantwortung und Finanzierung der Kampfmittelbeseitigung führen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2481, Wahlperiode 20, eingereicht 27. Februar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.