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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Munitionsdepots in Hessen

27. Februar 2020Dokument 20/2481 · WP 20Hessen
Rolf Kahnt
MunitionsdepotsKampfmittelHessenSicherheitEntmunitionierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Problematik von Munitionsdepots in Hessen thematisiert, insbesondere die Gefahren, die von diesen Depots ausgehen. Es wird auf historische Funde von Munition aus dem Zweiten Weltkrieg hingewiesen und die Verantwortung für die Beseitigung dieser Kampfmittel erörtert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Anwohner in den Regionen um die ehemaligen Munitionsdepots, die Landesregierung von Hessen, sowie die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als Eigentümerin einiger Flächen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl und den Standorten ehemaliger Munitionsdepots in Hessen, den ursprünglichen Streitkräften, den heutigen Eigentümern der Flächen, dem Stand der Kampfmittelbeseitigung und den finanziellen Mitteln, die zur Verfügung stehen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine statistischen Informationen über die Anzahl und Standorte ehemaliger Munitionsdepots in Hessen. Die Verantwortung für die Kampfmittelräumung liegt bei den Grundstückseigentümern. In den letzten fünf Jahren wurden erhebliche Kosten für die Kampfmittelräumung aufgebracht, wobei der Bund etwa 62% der Kosten erstattet hat.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der AfD-Fraktion eingereicht. Die Landesregierung hat auf die fehlenden statistischen Daten hingewiesen und die Verantwortung für die Beseitigung von Kampfmitteln den Grundstückseigentümern zugewiesen. Es wurden spezifische Kosten für die Kampfmittelräumung in den letzten fünf Jahren genannt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2481, Wahlperiode 20, eingereicht 27. Februar 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.