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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Die drohende Unterbrechung von Produktions- und Zuliefererketten infolge des Ausbruchs des Corona-Virus Teil I

5. März 2020Dokument 20/2511 · WP 20Hessen
Volker Richter, Claudia Papst-Dippel, Arno Enners
Corona-VirusProduktionskettenZuliefererkettenMedikamentePharmaindustrie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Auswirkungen des Corona-Virus auf Produktions- und Zuliefererketten, insbesondere in der Pharmaindustrie. Die Fragesteller befürchten Engpässe bei der Verfügbarkeit von Medikamenten aufgrund von Produktionsausfällen in betroffenen Staaten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Unternehmen in der Pharmaindustrie sowie Patienten, die auf lebensnotwendige Medikamente angewiesen sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach konkreten Medikamenten und Wirkstoffen, die von Verknappung betroffen sein könnten, und nach Maßnahmen der Landesregierung zur Vermeidung von Engpässen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass keine Informationen über tiefgreifende Versorgungsengpässe vorliegen, trotz einer erhöhten Nachfrage durch die Corona-Pandemie.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Unterbrechung von Lieferketten zu Engpässen bei Medikamenten führen könnte. Es wird auf eine Entschließung im Bundesrat verwiesen, um Lieferengpässe zu vermeiden.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2511, Wahlperiode 20, eingereicht 5. März 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.