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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Schulfahrten in Risikogebiete

6. März 2020Dokument 20/2519 · WP 20Hessen
Rolf Kahnt
SchulfahrtenRisikogebieteCoronavirusHessenKultusministerium
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Durchführung von Schulfahrten in Gebieten, die als Risikogebiete für die Ausbreitung des Coronavirus eingestuft wurden. Insbesondere wird auf die Situation von Schülergruppen eingegangen, die aus Südtirol zurückkehrten und Symptome zeigten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler der Martin-Luther-Schule in Rimbach, des Leibniz-Gymnasiums in Potsdam sowie weitere Schulen in Hessen, die Klassenfahrten in Risikogebiete unternommen haben.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, wie die Landesregierung die Durchführung von Klassenfahrten in Risikogebiete bewertet, welche Gründe für die Entscheidung zur Durchführung oder Absage von Klassenfahrten ausschlaggebend sind und welche Haftungsrisiken bestehen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, dass die Entscheidung zur Durchführung von Klassenfahrten den Schulleitungen obliegt und dass das Land Hessen in bestimmten Fällen Stornokosten übernimmt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eltern im Rahmen von Elternabenden über die Modalitäten entscheiden.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern Bedenken bezüglich der Durchführung von Klassenfahrten in Risikogebieten und verweisen auf die Verantwortung der Schulleitungen. Es wird darauf hingewiesen, dass das Kultusministerium keine verbindlichen Vorgaben für Reisen in Risikogebiete erlassen hat.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2519, Wahlperiode 20, eingereicht 6. März 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.