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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/256

17. Juli 2026Dokument 20/256 · WP 20Hessen
Dr. Daniela Sommer
KaiserschnittGeburtshilfeHessenGesundheitsversorgungmedizinische Notwendigkeit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die hohe Rate von Kaiserschnitten in Hessen thematisiert, die laut WHO über dem empfohlenen Maß liegt. Es wird untersucht, welche medizinischen Indikationen für Kaiserschnitte vorliegen und welche Risiken damit verbunden sind.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind werdende Mütter und Neugeborene in Hessen sowie die Gesundheitsversorgungseinrichtungen, die Geburtshilfe anbieten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Geburten, den Gründen für Kaiserschnitte und den wirtschaftlichen Aspekten dieser Eingriffe gestellt. Zudem wird nach den Auswirkungen auf Mütter und Kinder gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass 2017 in Hessen 56.706 Geburten stattfanden, davon 18.845 per Kaiserschnitt. Die Kaiserschnittrate lag bei 33%. Die Gründe für Kaiserschnitte sind vielfältig, darunter medizinische Indikationen wie fetaler Distress und frühere Kaiserschnitte.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um Kaiserschnitte ist politisch relevant, da sie Fragen zur Qualität der Geburtshilfe und zu wirtschaftlichen Anreizen aufwirft. Es gibt Bestrebungen, die natürliche Geburt zu fördern und die medizinischen Leitlinien zu verbessern.

Quelle: Hessen, Dokument 20/256, Wahlperiode 20, eingereicht 27. Februar 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.