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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Kaiserschnitt in der Geburtshilfe

27. Februar 2019Dokument 20/256 · WP 20Hessen
Dr. Daniela Sommer
KaiserschnittGeburtshilfeHessenGesundheitMedizinische Notwendigkeit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Daniela Sommer thematisiert die hohe Kaiserschnittrate in Hessen im Vergleich zu den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation. Es wird untersucht, wie viele Kaiserschnitte medizinisch notwendig sind und welche Auswirkungen dies auf Mütter und Kinder hat.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind werdende Mütter und Neugeborene in Hessen sowie die Gesundheitseinrichtungen, die Geburtshilfe anbieten.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der Geburten, der Kaiserschnitte, den Gründen für Kaiserschnitte und den wirtschaftlichen Aspekten der Durchführung von Kaiserschnitten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass im Jahr 2017 in Hessen 56.706 Frauen entbunden wurden, davon 18.845 per Kaiserschnitt, was einer Kaiserschnittrate von 33 % entspricht. Es wird auf die medizinischen Indikationen für Kaiserschnitte hingewiesen und betont, dass viele Kaiserschnitte notwendig sind, um die Sicherheit von Mutter und Kind zu gewährleisten.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin weist auf die ökonomischen Anreize hin, die möglicherweise zu einer höheren Kaiserschnittrate führen. Die Landesregierung erklärt, dass die Vergütung für geplante Kaiserschnitte gesenkt wurde, um Fehlanreize zu vermeiden. Es wird auf frühere Drucksachen verwiesen, die ähnliche Themen behandeln.

Quelle: Hessen, Dokument 20/256, Wahlperiode 20, eingereicht 27. Februar 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.