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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Privatrechtlich organisierte Erbringer von lebens- und überlebensnotwendigen Leistungen für bedürftige Personen in Zeiten der Corona-Pandemie - Teil II

14. Mai 2020Dokument 20/2575 · WP 20Hessen
Claudia Papst-Dippel, Volker Richter, Arno Enners
Corona-PandemieTafel DeutschlandLebensmittelversorgungSoziale DiensteHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf privatrechtlich organisierte Erbringer von lebens- und überlebensnotwendigen Leistungen, insbesondere die Tafel Deutschland. Es wird gefragt, welche Maßnahmen die hessische Landesregierung plant, um Engpässe in der Lebensmittelversorgung zu verhindern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind insbesondere die Tafeln in Hessen, deren Mitarbeiter und die Empfänger von deren Leistungen, die häufig zur Risikogruppe gehören.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, ob die hessische Landesregierung Maßnahmen zur Unterstützung der Tafeln plant, ob Schließungen erwogen werden und ob bereits Maßnahmen zur Reglementierung der Aktivitäten ergriffen wurden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass es derzeit keine Lieferengpässe gibt und keine Schließungen oder Reglementierungen für die Tafeln geplant sind. Die Tafeln verwalten sich selbst und erhalten keine staatlichen Leistungen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern Bedenken über mögliche Schließungen der Tafeln aufgrund der Pandemie. Die Landesregierung stellt klar, dass keine Schließungen oder Eingriffe in die Prozesse der Tafeln beabsichtigt sind.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2575, Wahlperiode 20, eingereicht 14. Mai 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.