❓ Bahnunterführung zwischen Ginsheim und Gustavsburg
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Kerstin Geis zielt darauf ab, Informationen über den Stand der Planung und Umsetzung des Bauprojekts der Bahnunterführung zwischen Ginsheim und Gustavsburg zu erhalten. Es werden verschiedene Aspekte wie Kosten, Zeitrahmen und erforderliche Ausgleichsmaßnahmen behandelt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Anwohner in Ginsheim und Gustavsburg sowie die Stadtverwaltung, die an der Finanzierung und Planung beteiligt ist.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach dem aktuellen Stand der Planung, den Kosten des Projekts, der Kostenverteilung, möglichen Kostensteigerungen, erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen für den Artenschutz und der Barrierefreiheit der Unterführung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Straßenunterführung im 1. Quartal 2021 fertiggestellt sein soll und die Gesamtkosten bei etwa 31 Millionen Euro liegen. Die Kosten werden von Bund, Land und Bahn zu einem Drittel getragen, wobei die Stadt Ginsheim-Gustavsburg einen Anteil von etwa 10,6 % übernimmt. Es sind derzeit keine weiteren Mehrkosten bekannt. Eine Umsiedlung einer Zauneidechsenpopulation ist für den Artenschutz erforderlich.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass sich die Kosten im Laufe des Projekts erhöhen könnten, jedoch sind aktuell keine Mehrkosten bekannt. Die Fußgänger- und Radfahrerunterführung wird barrierefrei gestaltet. Die Antwort der Landesregierung enthält konkrete Angaben zu Kosten, Fristen und den erforderlichen Maßnahmen zum Artenschutz.