❓ Corona-Pandemie – Bereitstellung zusätzlicher Forschungsmittel
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert den erhöhten Forschungsbedarf aufgrund der Corona-Pandemie, insbesondere in den Bereichen medizinische Forschung, Testverfahren, Impfstoffe und Strategien zur Pandemiebewältigung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Forschungseinrichtungen, Hochschulen, sowie die Bevölkerung in Hessen, die von den Auswirkungen der Pandemie betroffen ist.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, ob die Landesregierung einen Bedarf an zusätzlicher Forschung sieht und welche finanziellen Mittel erforderlich sind, um die genannten Forschungsprojekte zu realisieren.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass bereits zahlreiche Forschungsprojekte in Hessen laufen und keine zusätzlichen Förderprogramme notwendig sind. Sie identifiziert jedoch spezifische Bedarfe in der klinischen und biomedizinischen Forschung und plant eine Koordination der Aktivitäten.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung nennt, dass die Hochschulen in Hessen bereits fast 100 medizinische Forschungsprojekte zu COVID-19 durchführen. Der spezifische finanzielle Bedarf für die medizinführenden Universitäten wird auf 4 Millionen Euro geschätzt. Die Finanzierung soll im Rahmen des Landeshaushalts sichergestellt werden.