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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Bezug von Schutzausrüstung aus Asien – Teil III

21. April 2020Dokument 20/2633 · WP 20Hessen
Volker Richter, Claudia Papst-Dippel, Arno Enners
SchutzausrüstungCorona-PandemieVertragsbeziehungenWirtschaftHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage beschäftigt sich mit dem Bezug von Schutzausrüstung aus Asien im Kontext der Corona-Pandemie. Die Fragesteller fragen nach den rechtlichen Grundlagen und den Vertragsbedingungen für den Bezug dieser Ausrüstung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Unternehmen in Deutschland, die Schutzausrüstung herstellen, sowie die Bundesregierung und Institutionen des Gesundheitsschutzes.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, ob der Bezug von Schutzausrüstung über Ausschreibungen erfolgt und welche Vertragsbedingungen dabei gelten. Zudem wird nach der Flexibilität der Verträge gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass das geltende Recht beim Bezug von Schutzausrüstung Anwendung findet. Verträge über Lieferungen können kurzfristig gekündigt werden, was Flexibilität in der Beschaffung ermöglicht.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Bundesregierung direkte Vertragsbeziehungen mit Herstellern aus Asien bevorzugt. Die Antwort der Landesregierung verweist auf bestehende Vergaberechtsregelungen und die Möglichkeit, Verträge kurzfristig zu kündigen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2633, Wahlperiode 20, eingereicht 21. April 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.