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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/2634

16. Juli 2026Dokument 20/2634 · WP 20Hessen
Volker Richter, Claudia Papst-Dippel, Arno Enners
SchutzausrüstungCorona-PandemieWirtschaftHessenUnternehmen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Schwierigkeiten hessischer Unternehmen, die medizinische Schutzausrüstung herstellen, ihre Produkte aufgrund der Konkurrenz aus Asien nicht absetzen zu können. Die Fragesteller wollen wissen, welche Unternehmen betroffen sind und welche wirtschaftlichen Folgen dies hat.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Unternehmen in Hessen, die medizinische Schutzausrüstung herstellen oder deren Produktion auf solche Produkte umgestellt wurde. Auch die Mitarbeiter dieser Unternehmen sind betroffen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach den Unternehmen, die ihre Produkte nicht absetzen können, und den wirtschaftlichen Folgen wie drohende Insolvenzen oder Entlassungen. Zudem wird nach den Gründen für den Bezug von Schutzausrüstung aus Asien gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine spezifischen Erkenntnisse über die betroffenen Unternehmen und verweist auf Datenschutzgründe, die eine Nennung der Unternehmen verhindern. Es wird darauf hingewiesen, dass zahlreiche Unternehmen ihre Produktion auf Schutzausrüstungen umgestellt haben.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Unterstützung einheimischer Unternehmen während der Pandemie auf und kritisiert die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten. Dies könnte zu einem politischen Diskurs über die Förderung der heimischen Wirtschaft führen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2634, Wahlperiode 20, eingereicht 21. April 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.