❓ Nutzung und Auswirkungen von Freelancing- und Online-Outsourcing-Plattformen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Nutzung von Freelancing- und Online-Outsourcing-Plattformen durch das Land Hessen und die Auswirkungen auf Arbeitsplätze. Es werden Fragen zur Nutzung solcher Plattformen durch Landesbetriebe sowie zu möglichen Arbeitsplatzverlusten und Regelungsbedarf auf Landes- und Bundesebene gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind insbesondere Arbeitnehmer, Solo-Selbstständige und Crowdworker in Hessen sowie Unternehmen, die solche Plattformen nutzen.
🎯 Was wird gefragt?
Es werden Fragen zur Nutzung von Freelancing-Plattformen durch das Land Hessen, zur Beschäftigung von Mitarbeitern über solche Plattformen in anderen Ländern, zu möglichen Arbeitsplatzverlusten in Hessen und zu Regelungsbedarf auf Landes- oder Bundesebene gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, dass keine fundierten empirischen Erkenntnisse über die Nutzung von Freelancing-Plattformen oder deren Auswirkungen auf Arbeitsplätze in Hessen vorliegen. Zudem wird auf den Regelungsbedarf auf Bundesebene hingewiesen, insbesondere zur Stärkung der sozialen Sicherung von Selbstständigen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Plattformökonomie in den kommenden Jahren zu einer Zunahme selbstständiger Tätigkeiten führen wird. Die Landesregierung sieht derzeit keinen Regelungsbedarf für eine Initiative auf Landesebene, da im Koalitionsvertrag des Bundes bereits Maßnahmen zur Verbesserung des sozialen Schutzes von Selbstständigen vereinbart wurden.