❓ Dokument 20/268
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Nutzung von Freelancing- und Online-Outsourcing-Plattformen durch das Land Hessen und dessen Unternehmen hinterfragt. Es werden Fragen zu den Auswirkungen auf Arbeitsplätze und den Regelungsbedarf auf Landes- und Bundesebene gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Freelance-Arbeiter, Beschäftigte in Hessen, Unternehmen mit Landesbeteiligung sowie die Landesregierung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Nutzung von Plattformen durch das Land, zur Beschäftigung von Mitarbeitern über solche Plattformen und zu möglichen Arbeitsplatzverlusten aufgeworfen. Zudem wird nach Regelungsbedarf gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass keine fundierten Erkenntnisse über die Nutzung von Plattformen oder deren Auswirkungen auf Arbeitsplätze vorliegen. Es wird auf die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung der Situation von Solo-Selbstständigen hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Es wird diskutiert, wie die soziale Absicherung von Selbstständigen verbessert werden kann, und es gibt einen politischen Konsens über die Notwendigkeit von Reformen.