Zurück zur Übersicht
HessenKleine Anfrage

❓ Weibliche Genitalverstümmelung in Hessen

16. Mai 2019Dokument 20/270 · WP 20Hessen
Alexandra Walter
weibliche GenitalverstümmelungHessenGesundheitSchutzmaßnahmenDunkelziffer
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument ist eine Kleine Anfrage von Alexandra Walter zur Thematik der weiblichen Genitalverstümmelung in Hessen. Es werden verschiedene Aspekte und Fragen zur Erfassung, Anzeige und den Maßnahmen der Landesregierung behandelt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Frauen und Mädchen in Hessen, insbesondere solche, die von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen oder bedroht sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage umfasst Fragen zur Anzahl der erfassten Fälle, zur Anzeige bei der Polizei, zu Maßnahmen gegen Parallelstrukturen und zur Motivation von Ärzten, Fälle zu melden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet von 268 codierten Fällen im Jahr 2017 und 202 im Jahr 2018. Es gibt keine bekannten Fälle von Anzeigen bei der Polizei oder von Mädchen, die zur Beschneidung ins Ausland gebracht wurden. Zudem sind keine widerrechtlichen Praktiken in Arztpraxen bekannt.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin weist auf eine hohe Dunkelziffer hin und fordert mehr Transparenz und Maßnahmen zum Schutz betroffener Frauen und Mädchen. Die Landesregierung plant Projekte zur Aufklärung und Sensibilisierung.

Quelle: Hessen, Dokument 20/270, Wahlperiode 20, eingereicht 16. Mai 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.