❓ Dokument 20/2715
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm thematisiert die Zunahme häuslicher Gewalt während der Corona-Pandemie und die damit verbundenen finanziellen Auswirkungen auf Beratungs- und Hilfsstrukturen in Hessen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Frauenhäuser, Beratungsstellen, Kommunen und die Opfer häuslicher Gewalt in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, ob die Landesregierung die Zusatzkosten für den Gewaltschutz den Kommunen erstatten plant und welche Unterstützung die betroffenen Einrichtungen erhalten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung plant, die Kommunen zu unterstützen und hat ein Sondervermögen in Höhe von 3 Mio. € für Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt eingerichtet. Die finanziellen Auswirkungen sind noch nicht vollständig absehbar, jedoch gibt es bereits Maßnahmen zur Unterstützung der Einrichtungen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Herausforderungen während der Pandemie hinweist und die Notwendigkeit von finanzieller Unterstützung für den Gewaltschutz thematisiert. Die Landesregierung zeigt Bereitschaft zur Unterstützung, was auf eine positive Reaktion auf die steigenden Bedürfnisse hinweist.