❓ Dokument 20/2723
📋 Worum geht es?
In der Kleinen Anfrage wird die psychosoziale Beratung von traumatisierten Geflüchteten in Hessen thematisiert. Es wird untersucht, wie die finanziellen und personellen Ressourcen der Beratungszentren in Gießen, Darmstadt, Frankfurt und Kassel ausgestaltet sind und welche Entwicklungen es in den Beratungsfällen gibt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind geflüchtete Menschen, insbesondere solche, die unter psychischen Belastungen und Traumata leiden. Auch die psychosozialen Zentren und deren Mitarbeiter sind betroffen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur finanziellen und personellen Ausstattung der Beratungszentren gestellt sowie zur Entwicklung der Beratungsfälle und der Gründe für eventuelle Rückgänge in bestimmten Regionen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Landesregierung enthält detaillierte Informationen zu den abgerufenen finanziellen Mitteln und der personellen Besetzung der psychosozialen Zentren für die Jahre 2018 und 2019. Zudem wird auf die Zunahme der Hilfesuchenden und Teilnehmer an Gruppenangeboten eingegangen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen in der psychosozialen Versorgung von Geflüchteten und könnte politische Diskussionen über die Notwendigkeit von Ressourcen und Unterstützung für diese Gruppen anstoßen.