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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Crowdworker in Hessen - Teil I

12. Mai 2020Dokument 20/2739 · WP 20Hessen
Tobias Eckert, Wolfgang Decker
CrowdworkerHessenArbeitsmarktPlattformökonomieSoziale Absicherung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der neuen Arbeitsform der Crowdworker in Hessen. Es werden die Vor- und Nachteile dieser Arbeitsweise sowie die Herausforderungen hinsichtlich sozialer Absicherung und Transparenz thematisiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Crowdworker in Hessen, die Aufgaben über digitale Plattformen erledigen, sowie die hessische Landesregierung und die Plattformanbieter.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Bewertung der Landesregierung zu Crowdwork, den vorhandenen Daten über Crowdworker in Hessen und der Entwicklung der Zahlen in den letzten zehn Jahren.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erkennt die Vorteile der Flexibilität für Crowdworker, weist jedoch auf die Probleme der sozialen Absicherung hin. Es liegen keine amtlichen Daten zur Anzahl der Crowdworker vor, und die genaue Anzahl der Plattformen ist unbekannt. Die Landesregierung plant keine spezifischen Erhebungen zu diesem Thema.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller sind Tobias Eckert und Wolfgang Decker von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Die Landesregierung hat keine amtlichen Daten zur Anzahl der Crowdworker in Hessen und erkennt die Notwendigkeit eines modernen Arbeits- und Sozialrechts an. Die Antwort der Landesregierung wurde am 26. Juni 2020 gegeben.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2739, Wahlperiode 20, eingereicht 12. Mai 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.