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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/2739

16. Juli 2026Dokument 20/2739 · WP 20Hessen
Tobias Eckert, Wolfgang Decker
CrowdworkerHessenSoziale AbsicherungPlattformökonomieArbeitsrecht
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Arbeitsform der Crowdworker in Hessen und deren Bewertung durch die Landesregierung. Es werden sowohl Vorteile als auch Probleme dieser neuen Arbeitsform angesprochen, insbesondere in Bezug auf soziale Absicherung und psychische Belastungen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Crowdworker in Hessen, die Aufgaben über digitale Plattformen übernehmen, sowie die Landesregierung und die Gesellschaft im Allgemeinen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, wie viele Crowdworker es in Hessen gibt, welche Branchen betroffen sind, und ob die Landesregierung plant, Informationen über diese Arbeitsform zu sammeln.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine amtlichen Daten zur Anzahl der Crowdworker in Hessen. Es wird auf die Notwendigkeit eines modernen Arbeits- und Sozialrechts hingewiesen, jedoch fehlen konkrete Zahlen und Informationen über Plattformen und deren Nutzer.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Herausforderungen und Unsicherheiten im Bereich der Crowdarbeit auf. Die Diskussion um soziale Absicherung und Arbeitsrecht ist politisch relevant, da sie die Rechte von Arbeitnehmern in neuen Arbeitsformen betrifft.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2739, Wahlperiode 20, eingereicht 12. Mai 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.