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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Crowdworker in Hessen - Teil II

12. Mai 2020Dokument 20/2740 · WP 20Hessen
Tobias Eckert, Wolfgang Decker
CrowdworkerScheinselbstständigkeitArbeitsschutzTransparenzBeratung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Situation von Crowdworkern in Hessen, insbesondere die Transparenz bezüglich Verdienst und die Unterstützungsmöglichkeiten durch die Landesregierung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Crowdworker in Hessen sowie die zuständigen Ministerien und Gewerkschaften.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Transparenz der Plattformen für Crowdworker, den Beratungsstellen und der Anzahl der Scheinselbstständigen unter den Crowdworkern.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine Statistiken zur Bewertung von Arbeitgebern durch Crowdworker. Es gibt Beratungsangebote von IG Metall und ver.di, jedoch keine spezifische Unterstützung für Crowdworker. Informationen über Scheinselbstständigkeit liegen nicht vor, da die Kontrolle in der Verantwortung der Bundesverwaltung liegt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten eine unzureichende Unterstützung für Crowdworker. Die Landesregierung antwortet, dass die bestehenden Beratungsangebote ausreichend seien und keine speziellen Maßnahmen für Crowdworker geplant sind.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2740, Wahlperiode 20, eingereicht 12. Mai 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.