❓ Finanzielle Notlage der Studierenden in der Corona-Pandemie
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage behandelt die finanziellen Schwierigkeiten, mit denen Studierende während der Corona-Pandemie konfrontiert sind. Es wird auf den Wegfall von Nebenjobs und die hohen Lebenshaltungskosten in Städten wie Frankfurt hingewiesen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind vor allem Studierende in Hessen, insbesondere jene, die auf Nebenjobs angewiesen sind, sowie ausländische Studierende und Studierende im Zweitstudium.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage fragt nach den Maßnahmen des Bundes und der Landesregierung zur Unterstützung der Studierenden in finanziellen Notlagen und nach Konzepten zur Anpassung der BAföG-Richtlinien.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung weist auf die bestehenden Überbrückungshilfen des Bundes hin und nennt Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung, darunter BAföG und Studienkredite. Es wird jedoch betont, dass die Verantwortung für die Studienfinanzierung beim Bund liegt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller betonen die Dringlichkeit der finanziellen Unterstützung für Studierende und verweisen auf die hohen Antragszahlen für KfW-Darlehen. Die Landesregierung hat im April 2020 Mittel in Höhe von 395.000 € bereitgestellt, um Studierenden in Not zu helfen.