❓ Dokument 20/2806
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Zunahme von Messerangriffen in Hessen thematisiert. Die Fragesteller Klaus Herrmann und Dirk Gaw von der AfD erkundigen sich nach dem kulturellen Hintergrund der Tatverdächtigen, insbesondere deutscher Staatsangehörigkeit, und fordern eine detaillierte Aufschlüsselung der Tatverdächtigen nach Geburtsländern und Alter.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürger in Hessen, insbesondere die Opfer von Messerangriffen sowie die Tatverdächtigen, die in den Jahren 2014 bis 2019 Messer als Tatmittel verwendet haben.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fordern eine detaillierte statistische Aufschlüsselung der Tatverdächtigen nach Geburtsländern, Alter und Staatsangehörigkeit. Zudem wird nach der Anzahl der Tatverdächtigen mit mehreren Staatsbürgerschaften gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Ministers des Innern und für Sport, Peter Beuth, verweist auf die steigende Anzahl von Messerangriffen in Hessen und die Notwendigkeit einer einheitlichen statistischen Erfassung. Es wird darauf hingewiesen, dass Hessen eine Vorreiterrolle bei der Einrichtung von Waffenverbotszonen einnimmt. Die genaue Aufschlüsselung der Tatverdächtigen nach Geburtsländern und Alter wird in den Anlagen zur Anfrage bereitgestellt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort thematisieren ein aktuelles und sensibles Thema der inneren Sicherheit in Hessen. Die Diskussion um Messerangriffe und deren Ursachen könnte sowohl Unterstützung als auch Kritik hervorrufen, insbesondere in Bezug auf die kulturellen Hintergründe der Tatverdächtigen.