❓ Dokument 20/2839
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Verfügbarkeit von Blutkonserven in hessischen Krankenhäusern während der Corona-Pandemie thematisiert. Der Fragesteller, Dr. Dr. Rainer Rahn von der AfD, verweist auf die drohende Knappheit aufgrund abgesagter Blutspendetermine.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die hessischen Krankenhäuser sowie die Bevölkerung, die auf Blutspenden angewiesen ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Kenntnisnahme der Landesregierung über Engpässe, betroffene Krankenhäuser und Blutgruppen sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Blutspenden gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Hessische Landesregierung wurde am 6. Mai 2020 über den Engpass informiert. Alle Blutgruppen sind betroffen, und es wurden Maßnahmen zur Erhöhung der Blutspenden ergriffen, die jedoch nicht mehr notwendig waren, da sich die Situation normalisierte.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Herausforderungen im Gesundheitswesen während der Pandemie auf und verdeutlicht die Notwendigkeit von Blutspenden. Die Antwort der Regierung reflektiert die schnelle Reaktion auf die drohende Knappheit.