❓ Dokument 20/2854
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn thematisiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Schausteller- und Zirkusbetriebe in Hessen. Die Anfrage zielt darauf ab, Informationen über die Anzahl der Betriebe, die Beschäftigten und den Bedarf an staatlicher Hilfe zu erhalten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schausteller- und Zirkusbetriebe in Hessen, insbesondere kleinere Unternehmen, die durch die Absage von Volksfesten und Veranstaltungen in ihrer Existenz gefährdet sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Betriebe, zur Beschäftigtenzahl und zu den staatlichen Hilfen gestellt. Zudem wird nach dem Kontakt der Landesregierung zu den Betrieben gefragt, um deren Bedarf an Unterstützung zu ermitteln.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung meldet ca. 285 bis 600 Betriebe, kann jedoch keine verlässlichen Zahlen zu den Beschäftigten liefern. Es wurden Soforthilfen und Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen angeboten, um die finanziellen Einbußen aufgrund der Pandemie zu kompensieren.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Herausforderungen auf, mit denen die Schausteller- und Zirkusbranche konfrontiert ist. Die Landesregierung hat Maßnahmen ergriffen, um den Betrieben zu helfen, jedoch bleibt unklar, ob alle Unternehmen überleben können. Die Unterstützung ist entscheidend für die Zukunft dieser Branche.