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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/2857

16. Juli 2026Dokument 20/2857 · WP 20Hessen
Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, Wiebke Knell
WeideschlachtungKugelschussTierschutzWetteraukreisTier-LMHV
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Neuregelung der Weideschlachtung durch Kugelschuss im Wetteraukreis thematisiert. Es wird auf die neuen Regelungen eingegangen, die seit dem 1. November 2019 gelten und die Durchführung der Weideschlachtung betreffen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Landwirte im Wetteraukreis sowie die zuständigen Behörden, die für die Genehmigung und Überwachung der Weideschlachtungen verantwortlich sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Rechtsgrundlage der Widerrufe von Genehmigungen zur Weideschlachtung, zur Einbindung der Landesregierung in die Entscheidung des Wetteraukreises und zur Stellungnahme der Landestierschutzbeauftragten gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz betonen, dass die Landesregierung nicht in die Entscheidungen des Wetteraukreises involviert war und dass die Genehmigungspraxis im Ermessen der zuständigen Behörde liegt. Die Änderung der Genehmigung wird aus Tierschutzgründen kritisiert.

⚡ Einordnung

Die Neuregelung der Weideschlachtung durch Kugelschuss sorgt für Kontroversen, da sie als stressig für die Tiere angesehen wird. Die Diskussion über die Genehmigungspraxis und den Tierschutz ist politisch relevant und betrifft die Haltung zur Tierhaltung und -schlachtung in Hessen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2857, Wahlperiode 20, eingereicht 27. Mai 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.