❓ Dokument 20/2920
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, ob es einen Anstieg von Wildschäden durch Schwarzwild in der Landwirtschaft gibt, insbesondere im Hinblick auf die Maissaat. Die Fragestellerin, Wiebke Knell von den Freien Demokraten, bezieht sich auf die Auswirkungen des Wegfalls einer bestimmten Maisbeize und die damit verbundenen Schäden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Landwirte in Hessen, insbesondere in Regionen mit hohen Wildschäden durch Schwarzwild. Auch Jagdpächter und Jagdbehörden sind involviert.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Meldungen über Wildschäden, zur Durchführung von Befragungen bei Jagdpächtern und zu den Auswirkungen auf geförderte Flächen gestellt. Zudem wird nach der Erfüllung von Abschussplänen für Schwarzwild gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Regierung zeigen, dass keine signifikanten Anstiege der Wildschäden im Bereich der Maissaat bekannt sind. Es wurden keine Befragungen der Jagdpächter durchgeführt, und es liegen keine Informationen über vermehrte Schwarzwildschäden in geförderten Flächen vor. Es gibt Meldungen über Diskrepanzen zwischen Jagdpacht und Wildschäden, jedoch keine Berichtspflicht gegenüber den Jagdbehörden.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die Herausforderungen, die Landwirte durch Wildschäden erleben, und die Reaktionen der Regierung darauf. Es gibt Hinweise auf Probleme bei der Jagdpacht, die möglicherweise zu Konflikten zwischen Landwirten und Jagdpächtern führen könnten.