❓ Dokument 20/2926
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Effektivität der bestehenden und kürzlich geänderten jagdrechtlichen Rahmenbedingungen zur Bejagung des Schalenwildes in Hessen untersucht. Es werden verschiedene Aspekte wie Abschusspläne, Jagdzeiten und die Auswirkungen auf die Wildbestände thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Jagdbehörden, die Jagdbezirke in Hessen sowie die Waldbesitzer und die Allgemeinheit, die von den Auswirkungen der Jagd auf die Wildbestände betroffen ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Erfüllung von Abschussplänen, zur Entwicklung der Wildbestände und zu den Auswirkungen von Änderungen im Jagdrecht gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass in 40 Jagdbezirken Nachbewilligungen erteilt wurden, während in 190 Jagdbezirken keine Abschüsse gemeldet wurden. Die Rehwildstrecke ist seit 2015 gestiegen, und es wurden 44 Anordnungen zur Verringerung des Wildbestandes erlassen. Die Abschussregelungen der Schalenwildrichtlinie hatten einen positiven Einfluss auf die Wildbestände.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Landesregierung verdeutlichen die Herausforderungen und Erfolge im Wildtiermanagement in Hessen. Es gibt unterschiedliche Meinungen zur Effektivität der Maßnahmen, die sowohl von Umweltschützern als auch von Jagdinteressierten diskutiert werden.