❓ Dokument 20/2957
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Herausforderungen des Kinderherzzentrums Gießen, insbesondere die Personalsituation und die Auswirkungen auf die Patientenversorgung. Es wird auf die Bedenken von Eltern und Fachpersonal eingegangen, die einen Versorgungsnotstand befürchten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder mit angeborenen Herzfehlern, deren Eltern, das medizinische Personal des Kinderherzzentrums sowie die UKGM GmbH.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, wie viele operative Eingriffe durchgeführt wurden, welche Wartezeiten bestehen, und wie sich die Personalausstattung entwickelt hat. Zudem wird nach der Schließung von Betten und Stationen gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Ministerin für Wissenschaft und Kunst zeigen, dass seit 2012 zahlreiche Eingriffe durchgeführt wurden, jedoch Wartezeiten von bis zu 12 Monaten bestehen. Ein Personalmangel wird nicht generell bestätigt, jedoch gibt es unbesetzte Stellen im Pflegedienst.
⚡ Einordnung
Die Anfrage verdeutlicht die kritische Lage im Kinderherzzentrum und die Notwendigkeit, die Personalsituation zu verbessern, um die Qualität der Versorgung sicherzustellen. Die Diskussion um die Gesundheitsversorgung von Kindern mit Herzfehlern ist von hoher gesellschaftlicher Relevanz.