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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Kinderarmut in Hessen - Entwicklung nach 2016

15. Juni 2020Dokument 20/2991 · WP 20Hessen
Christiane Böhm, Elisabeth Kula
KinderarmutHessenArmutsgefährdungSoziale MaßnahmenBildung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm und Elisabeth Kula thematisiert die Entwicklung der Kinderarmut in Hessen seit 2016. Sie fragt nach den Armutsgefährdungsquoten und den Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung von Kinderarmut.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Hessen, insbesondere solche aus einkommensschwachen Familien und Alleinerziehende.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden Fragen zur Anzahl der armutsgefährdeten Kinder und Jugendlichen, zu den Armutsquoten sowie zu den Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung von Kinderarmut gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die genauen Zahlen der armutsgefährdeten Kinder und Jugendlichen nicht ermittelt werden können. Es wird auf die Armutsgefährdungsquote verwiesen, die für Alleinerziehende gesunken ist. Zudem werden verschiedene Programme zur Armutsprävention und -bekämpfung aufgelistet.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten eine steigende Armutsgefährdung bei Kindern und Jugendlichen in Hessen. Die Landesregierung nennt verschiedene Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderarmut, darunter die Stärkung der frühkindlichen Bildung und die Verbesserung der Kinderbetreuung. Die Armutsgefährdungsquote bei Alleinerziehenden lag 2018 bei 39,4 %.

Quelle: Hessen, Dokument 20/2991, Wahlperiode 20, eingereicht 15. Juni 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.