❓ Windkraft und Hessenforst
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von René Rock thematisiert die Pachtverträge von HessenForst für Windkraftanlagen. Es werden Fragen zu den verpachteten Flächen, den Einnahmen aus den Verträgen und den Sicherheitsmaßnahmen bei Insolvenz von Windkraftbetreibern gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Betreiber von Windkraftanlagen, HessenForst sowie die Landesregierung von Hessen.
🎯 Was wird gefragt?
Die zentralen Fragen betreffen die Unternehmen, an die HessenForst Land verpachtet hat, die Anzahl der Pachtverträge, die Größe der verpachteten Flächen, die Einnahmen aus den letzten fünf Jahren und die Sicherheitsvorkehrungen bei Insolvenz.
🔎 Was wurde geantwortet?
HessenForst hat 74 Gestattungsverträge zum Bau und Betrieb von Windenergieanlagen abgeschlossen und etwa 6.400 Hektar Windvorrangfläche verpachtet. Die Erlöse aus den Gestattungen lagen in den letzten fünf Jahren zwischen 1.544.490 € und 5.744.806 €. Die Antwort auf die Frage zu den Einnahmen mit der Energiegenossenschaft Reinhardswald kann nicht veröffentlicht werden.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller fordern Informationen zu den Pachtverträgen und den Einnahmen von HessenForst. Die Landesregierung hat die Anzahl der abgeschlossenen Verträge und die jährlichen Einnahmen offengelegt. Es wird auf die Rückbaubürgschaft verwiesen, die zur Sicherstellung des Rückbaus von Windkraftanlagen erforderlich ist.